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am:
07.12.2003
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Die ekstatisch-religiöse Trance ist eine besondere Variante
der veränderten Wachbewusstseinsebenen, die uns als Erbanlage
zur Verfügung stehen. Dr. Felicitas Goodman machte 1977 die
Entdeckung, dass viele Körperhaltungen, die wir in der Überlieferung
nicht-westlicher Gesellschaften finden, ein subtiles Kommunikationssystem
darstellen.
Innerhalb des Rituals
nehmen wir eine dieser Haltungen ein und fügen einen schnellen,
regelmäßigen Rhythmus hinzu. Dies
bewirkt, dass unsere Körperfunktionen plötzlich umschalten
und sich die uralten Wege zur Trance öffnen. Wir reisen in
eine andere, heilige Wirklichkeit und begegnen dort unseren Krafttieren
und anderen hilfreichen Wesen. Wir erwecken längst versiegte
Schöpfungskraft neu und wirken an der Heilung der Erde mit.
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Frau Dr. Goodman hat zu ihrer
Forschung zahlreiche Bücher veröffentlicht. Ich wurde von
ihr persönlich ausgebildet und bin seit Anfang 1996 Mitarbeiterin
des Cuyamungue-Instituts,
New Mexico, und autorisiert, Ausbildungsgruppen zu leiten.
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Fortlaufende
Gruppe in Lörrach
Wir wollen gemeinsam
in eine andere Wirklichkeit reisen, um dort hilfreiche Wesen kennen
zu lernen und zu sehen, was für Geschenke sie für uns
bereit halten. Die Hilfe, die aus dieser veränderten Bewusstseinsebene
ausgeht, ist für jede auf ihre eigene Art und Weise erfahrbar.
Innerhalb eines Rituals
wird eine bestimmte Körperhaltung eingenommen und als Tranceinduktion
dient uns ein schneller Rasselrhythmus. Felicitas hat überlieferte
Haltungen erforscht, die bis in die Altsteinzeit zurückreichen
und über die ganze Welt verbreitet dargestellt wurden. Diese
geben unseren Tranceerlebnissen einen thematischen Rahmen.
Fortlaufende Gruppe
in Lörrach: monatl. Freitags abends 19.30 h – 22.30
h
Termine: 12.09. /17.10. /14.11. /12.12. /16.01.04
Kosten: 5 Abende 115 €
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Sahara
14täg. Reise Februar 2004:
A: Trancen an Kraftorten 31. Jan – 14. Febr.2004
- Wir erfahren die Sahara durch Wandern und Trancen mit den Touaregs
B: Visionssuche (Retreat) für Frauen 14. –29. Febr.
2004
- In der Stille der Sahara begegnen wir uns selbst
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